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Parkzone P-51D Mustang PNP Brushless

von: Parkzone

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Produktinformationen "Parkzone P-51D Mustang PNP Brushless"



Parkzone P-51D Mustang PNP Brushless

Die P-51D Mustang war eines der erfolgreichsten Flugzeuge des zweiten Weltkriegs und begeistert noch heute Tausende von Zuschauern auf Flugtagen, Airshows und Rennen rund um den Globus. Bereits wunderschön und detailliert lackiert präsentiert sich die Parkzone P-51D Mustang nahezu flugfertig aus ihrer Verpackung. Die Parkzone P-51D Mustang gibt es bei Parkflieger in den drei unterschiedlichen Varianten PNP, BNF und RTF. Die Plug'n'Play (PNP) Version ist nahezu flugfertig gebaut und lackiert. Servos, Brushless Motor und 18A Steller mit EC3 Stecker sind bereits eingebaut.

Die Endmontage kannst du mit wenigen Handgriffen in ca. 10-15 Minuten durchführen:

1. Tragfläche und Höhenleitwerk befestigen und angeschlagen
2. Empfänger einbauen (z.B. Spektrum AR500 oder AR6100) und mit bereits verlegten Servokabeln verbinden
3. Fernsteuerung (z.B. Spektrum DX5e, DX6i oder DX7) mit dem Empfänger verbinden (binden) und einstellen
4. Akku laden (wir empfehlen einen ROCKAMP 1800 3S 11,1V Lipo mit EC3 Stecke für mehr Power und Flugzeit)
5. Losfliegen!

Die Parkzone P-51D Mustang mit Brushless Antrieb bietet dir unzählige Möglichkeiten den Himmel zu erobern und deinen Zuschauern eine regelrechte Kunstflugshow zu bieten. Loopings, Rollen, Rückenflug, Kubanische-8, Immelmann und viele mehr meistert die Parkzone P-51D Mustang. Ihre schnittige Form kommt besonders bei rasanten Überflügen zur Geltung. Aufgrund der Flächengeometrie verfügt die Parkzone P-51D Mustang für einen Tiefdecker Warbird über ausgesprochen freundliche Flugeigenschaften. Der Umstieg von z.b. einem Trainer bzw. Hochdecker oder Segler auf einen Tiefdecker wird so erleichtert. Selbst Anfänger haben in der Vergangenheit mit den erfolgreichen Schwestermodellen, der T-28 Trojan und der F4U Corsair viel Freude und Erfolge gehabt. Durch Nachrüsten des Seitenruders ergeben sich noch viele weitere Möglichkeiten für Deine Parkzone P-51D Mustang. Die notwendigen Bauteile sind bereits in diesem Set vorhanden und müssen nur durch ein Servo des Typs ROCKAMP AS90 ergänzt werden. Jetzt geht die Post erst richtig ab! Mit der Parkzone P-51D Mustang eroberst Du den Himmel im Handumdrehen!

Die Parkzone P-51D Mustang im Überblick:

    * Nahezu vollständig zusammengebaut
    * Bereits wunderschön lakiert
    * In nur wenigen Minuten Flugbereit
    * Bärenstarker Brushless Motor bereits installiert
    * Z-Foam (EPP) macht das Modell extrem robust
    * Extrem gute Flugeigenschaften
    * Schlankes Design für rasanted Fliegen mit wunderschönem Flugbild
    * Präziese Ansteuerung des Querruders durch 2 bereits installierte Servos
    * Höhenruderservo bereits installiert
    * Seitenruder kann nachgerüstet werden. Ansteuerung bereits im Set enthalten

Technische Daten:

    * Spannweite: 990mm
    * Länge: 850mm
    * Abfluggewicht: 710g
    * Motor: 480er Brushless Aussenläufer mit 960 U/Volt
    * Luftschraube:9 x 6
    * Steller: 18A Brushless ESC für 2S bis 3S LiPo
    * Empfohlener Akku: ROCKAMP 1800 3S 11,1V LiPo für mehr Power und Flugzeit

Erforderliches Zubehör

    * Empfohlener Lipo Akku: ROCKAMP 1800 3S 11,1V mit EC3 Stecker (mehr Power & Flugzeit!)
    * Fernsteueranlage: z.B. Spektrum DX5e oder Spektrum DX6i / DX7 für präziesere Steuerung
    * Empfänger: z.B. Spektrum AR500 oder AR6100 (für präziesere Steuerung)
    * Empfohlenes LiPo Ladegerät: z.B. Cellpro Multi4S inkl. JST-XH Adapter

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Kundenbewertungen für "Parkzone P-51D Mustang PNP Brushless"

Durchschnittliche Kundenbewertung: 9 Punkte (aus 4 Bewertungen)

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10 Punkte Ein Spitzen-Warbird!

Von: Matthias Kleespies

Um es gleich vorweg zu sagen: die Parkzone Mustang P-51D "Gunfighter" ist ein Spitzen-Schaumstoff-Warbird! Sie ist zunächst einmal absolut gutmütig und gleichzeitig - mit entsprechendem APC-Propeller - "sauschnell". Unter normalen Umständen gelingt es nicht, sie ins Trudeln zu bringen. Bei vorsichtigem Überziehen nimmt sie selbst bei durchgängig voll gezogenem Höhenruder eigentlich nur leicht die Nase nach unten, eine Fläche geht leicht weg und sonst passiert nichts. Mit ruckartigem Ziehen des Höhenruders aus langsamer Fahrt und Ruderkreuzen trudelt sie dann aber sehr schön und extrem kontrolliert. Selbst mit der Original-Motorisierung und dem Original-Propeller lässt Kunstflug eigentlich keine Wünsche offen. Alles ist möglich: Loopings, Rückenloopings, Rollen sowieso und - wenn der Seitenruderausschlag auf ca. 30° vergrößert wird - sogar Messerflug (in leicht abfallender Bahn). Auch Abfangen aus senkrechtem Sturzflug nach einem Turn und halber senkrechter Rolle in den Rückenflug geht völlig problemlos, d. h., die Stabilität der Tragflächen ist hierfür voll ausreichend (allerdings drehe ich im Sturzflug den Saft ab). Einzig beim senkrechten Steigen ist sie etwas "zickig" und bricht gerne nach links aus. Das liegt einfach nur daran, daß sie mit dem Original-Propeller für dieses Manöver zu langsam ist. Ich habe mich daher entschlossen, ihr einen APC 10 x 7 Prop zu verpassen. Seitdem ist sie nicht mehr wiederzukennen! Sie geht wirklich endlos senkrecht nach oben und macht auch noch Rollen in dieser Lage. Außerdem ist sie nach meinem Gefühl doppelt so schnell wie vorher. Der Original-Motor reicht also absolut aus; nur der Propeller ist etwas schwach bemessen. Allerdings: ich empfehle, erst mal mit dem Original-Prop zu üben, denn mit dem APC geht sie wirklich vom Start weg extrem ab. Mit dem APC zieht der Motor maximal 18 A; der Original-Fahrtregler kommt hier also an seine Grenze. Der APC hat aber noch einen nicht zu unterschätzenden weiteren Vorteil: er hat einen wesentlich höheren Wirkungsgrad als der Parkzone-Propeller. Daher können normale Manöver mit quasi "Standgas" (1/3 Gas reicht voll aus) geflogen werden, was sich natürlich sehr positiv auf die Flugzeit auswirkt. Da mir der Original-Akku mit 15C ziemlich schwach war, fliege ich mit einem 1500er mit 25C. Noch ein kleiner "Trimm"-Tip. Bei meinem Exemplar war der Höhenruder-Ausschlag auf minimal gestellt. Das reicht aber zum Einleiten in den Rückenflug absolut nicht aus, obwohl sie, wenn sie einmal auf dem Rücken liegt, nur wenig "Tiefenruder" benötigt. Der Höhenruderausschlag sollte daher am Ruderhorn unbedingt auf maximal eingestellt werden. Die Querruder sind hingegen extrem wirksam. Einziger Schwachpunkt: die Seitenruderlagerung (ein dünner Schaumstoffstreifen) ist sehr "labberig". Wer also das Seitenruder "nachrüsten" will, sollte es am besten sofort ganz abtrennen und mit 3 ordentlichen Scharnierstreifen befestigen. Ein anderes Detail gefällt mir hingegen sehr gut: da die Mustang kein Fahrwerk mitbringt und also gezwungenermassen auf dem Bauch landen muss, ist der untere Teil des Lufthutzens und der Rumpf vor der Motorhaube mit stabilem Kunststoff bewehrt, um den empfindlichen Schaumstoff zu schützen. Anfänger Vorsicht: die Landegeschwindigkeit ist ziemlich hoch… Sie gleitet zwar ohne Motor - mit stehender Latte - sehr schön und auch flach (mit langsam oder durch Eigenrotation drehender Latte sinkt sie sehr schnell, also am besten Bremse auf ein, dann kann das Abfangen mit stehendem Propeller in flachem Winkel erfolgen). Dennoch ist die Gleitgeschwindigkeit unter keinen Umständen mit der eines Trainers oder Seglers vergleichbar. Insgesamt: Die Mustang macht einfach nur riesigen Spass und ist für den erfahreneren Piloten sehr leicht beherrschbar! Daher volle Punktzahl.

10 Punkte Super auch für Einsteiger

Von: Kai Röchter

Hallo, ich fliege normalerweise nur Helis, aber durch einen Bekannten bin ich auf die Parkfliegerseite aufmerksam gemacht worden. Dort die Mustang gesehen und sofort zugeschlagen. Der Flieger war innerhalb von einem Tag bei mir. Also gleich aufgebaut, Seitenruder angelenkt (dauerte bei mir knappe 10 Minuten) und ab auf den Platz. Der Flieger war sofort super für mich zu fliegen, obwohl ich so gut wie keine Erfahrung mit Flächenmodellen hatte. Im Moment fliege ich die Mustang fast lieber als meine Helis. Das Modell ist meiner Meinung nach klasse verarbeitet, gutmütig zu fliegen und überzeugt durch seine Performance wenn man es etwas heftiger mag. Auch das Preis- Leistungsverhältnis kann kaum noch getoppt werden. Weiter so - wird bestimmt nicht mein letzter Parkfliger sein !!!

10 Punkte Gelungene Weiterentwicklung der alten P51D

Von: KOKS964

Hallo "Zusammen" Ich habe die neue P51D in der letzten Woche bekommen. Der Flieger ist eine gute Weiterentwicklung der alten Mustang. Aus der Hand startet sich die P51D nun problemlos dank mehr Leistung. Das Flugverhalten ist unproblematisch und sehr gutmütig. Ich fliege die Mustang mit einem 1800er Akku. Rollen und Loopings sind absolut kein Problem als auch die Landung. Die Verarbeitung für meine Begriffe ist sehr ordentlich. Ich fliege bereits die Corsair F4U, und die neue T28D alle Flieger sind im Handling unproblematisch; wobei die Mustang durchaus agilerals die andren zu fliegen ist. Absolut empfehlenswert !!!!!!

8 Punkte Solide Modernisierung im PKZ-Programm, Antriebsschwäche

Von: Peter Syrowatka

Die Modernisierung der bereits etwas überholten alten Mustang war ein logischer Schritt und zu erwarten. Das Modell kommt in gewohnter, fast perfekter Art aus der Schachtel, mitunter sogar etwas sorgfältiger verarbeitet als die beiden Vorgänger Trojan und Corsair. Die flugfertige Endmontage würde tatsächlich nur ein paar Minuten in Anspruch nehmen, für mich war aber die Anlenkung des Seitenruders Pflicht, hat dann ca 3h in Anspruch genommen. - ohne das zusätzliche Gewicht durch die Seitenruderanlenkung passt der Schwerpunkt bei Verwendung eines vom Hersteller vorgesehenen 3s 1300 Lipos nicht - zu weit vorne. - mit Anlenkung (9g Servo) und mitgelieferten Gestänge und Ruderhorn passt der Schwerpunkt exakt. - Akku-Ausnehmung muss für einen Rockamp 1300er um ca 7mm verlängert werden. - Querruderscharniere durch mehrmaliges hin und her etwas beweglicher machen schadet nichts - Querruder in 2.innerstem Loch angelenkt und mit D/R auf 80% für Normalflug - Höhe auf 2.innerstem Loch und 70% D/R - Seite auf 2.innerstem Loch kann auf 100% bleiben, wirkt aber auch bei D/R 75% ausreichend. - Expo: Quer -30%, Höhe -15%, Seite egal. Flug: Start erstmal Mustang-typisch komisch am Rumpf hinter der Fläche haltend ein kurzer Nervenkitzel, geht aber sofort stabil weg. Das erste Fluggefühl war eher etwas enttäuschend, da ich von den Erfahrungen mit Trojan und Corsair etwas anderes erwartet habe. Tatsächlich fliegt die Mustang aber einfach genau wie eine Mustang, also viel 'warbirdiger' als die Corsair. Etwas weiträumiger fliegen passt besser zu dem Modell. Anders als meine LM-P51 kann man bei der neuen PKZ Mustang auch heftiger an den Rudern werken ohne in die Gefahr eines Abrisses zu kommen, ebenso kippt sie erst bei fast Stillstand über die Fläche ab. Daher ist die Landung mit sehr geringem Tempo möglich. Dieses höchst gutmütige Flugverhalten entspricht voll der Erwartung. Die 8 ist für mich primär in der Motorisierung begründet. Der 960kv ist meiner Meinung nach unpassend da: - zu schwer - zu wenig Drehzahl Die 9x6 würden passen, könnte aber viel wirkungsvoller mit einem 70gr 2834 mit 1100-1200U/V angetrieben werden. Die Gewichtsersparnis könnte dann in einen 1800er Lipo investiert werden. Allerdings würde das einen 25A Regler brauchen. Diesen Umbau werde ich baldigst machen, erfordert aber eine wesentliche Verlängerung/Umbau das Motorträgers. Standstrom Original mit Rockamp 1300 3s: 18A, im Flug deutlich weniger, da trotz hohem Vollgasanteil die Flugzeit mit dem 1300er weit ausreichend ist. Der Schub wäre durchaus ok, die Höchstgeschwindigkeit ist aber durch den 960er Motor doch eher lahm. Daher bei gleicher Schraube mehr Drehzahl. Das 2. Minus ist die Grösse; warum knapp unter 1m wenn die Trojan, die Corsair und auch die neue Me 1,10 haben?? Erfreulich: Gewicht mit 1300er Lipo, Seitenruder und Rex7: 690gr, also mal UNTER der Herstellerangabe! Fazit: - Super EPP Mustang aber nicht der hohe Spassfaktor von Trojan und Corsair. - Spassfaktor durch Antriebsmodifikation erhöhen - Auf jeden Fall tolles P/L-Verhältnis - Seitenruder macht Sinn - wirkt sehr gut, könnte serienmässig angelenkt sein.

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